Metaprogramme

Metaprogramme, ein Beispiel gefällig?

Kennen Sie das? Sie machen einen Termin mit einem Freund aus, Treffpunkt 18 Uhr. Selbstverständlich sind Sie pünktlich, denn das ist Ihnen wichtig. Ihr Freund‎ allerdings legt scheinbar (!) keinen Wert auf Pünktlichkeit, er kommt erst deutlich nach 18 Uhr, weil er sich wieder mal irgendwo verzettelt hat. Ärgerlich, nicht wahr?

Oder sind Sie vielleicht so wie der Freund, also der- oder diejenige, die meist bei Verabredungen etwas später dran ist, weil für Sie aus oft unerklärlichen Gründen die Zeit vergeht wie im Flug? Es war doch gerade erst 17 Uhr und plötzlich ist es schon so spät, wie ist das möglich? Und vielleicht ist Ihnen das Zu-spät-kommen auch manchmal peinlich?

Im NLP lernen Sie: ‎beides ist vollkommen normal (auch wenn der eine oder andere through-timer jetzt wahrscheinlich protestieren wird ;-)). Es gibt kein richtig und falsch, kein gut und schlecht. Diese Bewertungen treffen wir Menschen ganz individuell, basierend auf unseren Glaubenssätzen, Werten und Metaprogrammen.‎

 

Und was sind nun Metaprogramme?

Metaprogramme sind Wahrnehmungsfilter und beschreiben, wie ein Mensch Informationen aufnimmt und verarbeitet. Diese Filter sind meist unbewusst und entstehen aufgrund unserer Erfahrungen und Prägungen, um unsere Werte und Glaubenssätze zu erfüllen.

Vielleicht ist es Ihnen schon mal passiert, dass Sie einem Kollegen oder Freund etwas erklären wollten, und er hat Sie überhaupt nicht verstanden. Und möglicherweise waren Sie schon ein bisschen ungeduldig und haben sich gedacht „ich versteh einfach nicht, warum er mich nicht versteht“…
Wenn das der Fall war, dann unterscheiden sich mit großer Wahrscheinlichkeit Ihre Metaprogramme von denen des besagten Freundes oder Kollegen.

 

Wozu brauche ich Metaprogramme?

Ich weiß nicht WAS du denkst, aber ich weiß WIE du denkst.‎‎„‎

Das Spannende ist, dass sich die meisten Menschen ihrer Metaprogramme nicht bewusst sind, und trotzdem bilden diese einen wichtigen Teil der (individuellen!) Realität und Persönlichkeit eines jeden einzelnen.‎‎‎ Deshalb wird Ihnen die Kenntnis der Metaprogramme helfen, sich selbst besser zu verstehen und eine Idee davon zu bekommen, wie Sie ticken. Ihre eigenen Metaprogramme zu entdecken führt Sie zu einer beeindruckenden Form der Selbsterkenntnis, und plötzlich bekommen Sie Antworten auf das eine oder andere „Warum?“, das Sie sich vielleicht selbst schon öfters in Ihrem Leben gefragt haben.

Und wenn Sie erst sie erst mal neugierig geworden sind und begonnen haben, sich mit Metaprogrammen zu beschäftigen, werden Sie erkennen, dass Sie nicht nur sich selbst sondern auch Ihre Mitmenschen immer besser verstehen lernen. Und es wird Ihnen von Mal zu Mal leichter fallen, eine gute Beziehung (Rapport) zu Ihrem Gegenüber aufzubauen und Ihre kommunikativen Fähigkeiten signifikant zu verbessern.

Abgesehen von den persönlichen Vorteilen verwenden immer mehr Personalabteilungen in Firmen Metaprogramme als Basis für die Rekrutierung von zukünftigen Mitarbeitern. Da bestimmte Jobs bestimmte Metaprogramm-Profile erfordern, werden zum Beispiel Stellenausschreibungen entsprechend formuliert, um genau jene Menschen anzusprechen, die ideal für den Job sind. Weiters werden auch im Vorstellungsgespräch beim vermeintlichen „Small Talk“ schon Ihre entsprechenden Profile analysiert. Das bedeutet, dass es Ihnen nicht nur privat sondern auch beruflich einen großen Vorteil bringen wird, wenn Sie verstehen wie Metaprogramme funktionieren, und wenn Sie diese Kenntnis auch entsprechend einsetzen können.

 

Welche Metaprogramme gibt es?

Insgesamt gibt es über 60 Metaprogramme, wobei es für den Anfang reicht, sich nur auf die wichtigsten zu konzentrieren. Und das sind folgende:

 

  1. Metaprogramm Richtung: Weg-von vs. Hin-zu Metaprogramm Informationsgröße: ‎Überblick vs. Detail
  2.  

Anhand dieses Metaprogramms erkennen Sie, wie Sie Menschen motivieren können.

Weg-von orientierte Menschen sind „Problemvermeider“. Während sie Dinge tun, um Probleme zu vermeiden, bewegen sich hin-zu orientierte Menschen vorwiegend, um Ziele zu erreichen. Als Beispiel zu dient folgende Frage: „Warum ist es Ihnen wichtig, einen Job zu haben und Geld zu verdienen?“

Nehmen Sie sich bitte Zeit, um über die Antwort nachzudenken, bevor Sie weiterlesen…

Und? Wie lautet ihre Antwort?

Wenn Sie stark Weg-von orientiert sind, dann haben Sie jetzt Dinge aufgezählt, die Sie ohne Geld nicht tun können, also negative Konsequenzen und Probleme, die Sie gerne vermeiden möchten. Wenn bei Ihnen allerdings eine signifikante Hin-zu Ausprägung vorherrscht, haben Sie mit großer Wahrscheinlichkeit daran gedacht, was Sie mit Geld alles machen können.

Hören Sie genau hin, WIE Ihnen Menschen auf diese Frage antworten!

 

  1. 2. Metaprogramm Informationsgröße: ‎Überblick vs. Detail

Dieses Metaprogramm beschreibt, wie jemand Informationen verarbeitet.

Es gibt Menschen, denen es vor allem wichtig ist, einen Überblick über Dinge zu bekommen, weil sie aufgrund ihrer Filter hauptsächlich Überblick verarbeiten können. Zum Beispiel lesen sie bei einem Buch erstmal nur das Inhaltsverzeichnis oder generell nur Überschriften. Sie verarbeiten in erster Linie das große Ganze während ihnen z.B. bei der Arbeit Details und einzelne kleine Schritte unwichtig erscheinen und sie diese vielleicht auch gar nicht bedenken.

Im Gegenzug dazu gibt es Menschen, die von Anfang an Details hinterfragen. Diese Menschen lesen bei einem Buch gleich mal einen ganzen Absatz, um ein Gefühl für das Buch zu bekommen. Auch in Gesprächen wollen sie Dinge oft ganz genau wissen, weil sie erst dann wirklich verstehen können, wenn sie die Details kennen. Detailorientierte Menschen erzählen auch vermehrt Details, während sich Überblicksmenschen wahrscheinlich längst langweilen.

Sie können sich bestimmt vorstellen, dass es hier durchaus Konfliktpotential gibt:
z.B. Fr. Detail wirft Hrn. Überblick vor, dass er die Sache nicht ernst genug nimmt, und Hr. Überblick beschwert sich, weil Fr. Detail wiedermal viel zu pingelig ist.

Kommt Ihnen das vielleicht bekannt vor?

 

  1. 3. Metaprogramm Vorgehensweise: Prozeduren vs. Optionen

Dieses Metaprogramm gibt Auskunft darüber ob sich ein Mensch strukturiert, also Schritt für Schritt einem Ziel nähert (Prozeduren), oder ob er verschiedene Möglichkeiten in Betracht zieht, um dort hinzukommen (Optionen).

Prozessorientierte Menschen machen Pläne und haben eine klare Struktur im Kopf, von dem was sie wie Schritt für Schritt machen werden. Im Gegensatz dazu tendieren optionenorientierte Menschen dazu, viele Dinge gleichzeitig zu tun, weil sie viele Ideen haben und alle Möglichkeiten ausprobieren wollen. Durch diese vielen Optionen haben sie generell die Grundhaltung „wir finden immer eine Lösung“, während es einen prozedurenorientierten Menschen ziemlich unangenehm aus dem Konzept bringt, wenn etwas von seinem Plan abweicht.

Sie können sich bestimmt vorstellen, dass auch hier Konfliktpotential verborgen ist, wenn zum Beispiel in einer Partnerschaft der eine immer am selben Ort Urlaub machen will, weil sich das für ihn bewährt hat und er zufrieden ist (Prozeduren), während der andere gerne immer wieder neue Orte ausprobiert, weil es so viele schöne Plätze auf der Welt gibt, an denen man Urlaub machen kann (Optionen).

Wenn Sie drüber nachdenken, wo würden Sie sich eher einordnen?

 

  1. 4. Metaprogramm Aktivität: Proaktiv vs. Reflektiv

Provokant und vereinfacht ausgedrückt könnte man es folgendermaßen formulieren:
100% proaktive Menschen handeln ohne zu denken, während 100% reflektive Menschen hauptsächlich nachdenken, aber nie handeln.

Wie ist es bei Ihnen? Denken Sie viel nach bevor Sie etwas angehen? Schieben Sie vielleicht oft Dinge hinaus? Oder erledigen Sie Aufgaben sofort? Vielleicht sind Sie auch eine gute Mischung aus beidem?

Es zahlt sich in jedem Fall aus, darüber nachzudenken und gleichzeitig auch zu hinterfragen, ob Ihre Filter nützlich sind für das was Sie im Leben sein und erreichen wollen.

 

  1. 5. Metaprogramm Referenzrahmen: Intern vs. Extern

Woher wissen Sie, dass Sie gute Arbeit geleistet haben?
Sind Sie zufrieden mit sich, wenn Sie selbst die Arbeit als gut bewertet haben, oder brauchen Sie jemanden, der Ihnen bestätigt, dass Sie Ihre Arbeit gut gemacht haben?

Intern referenzierte Menschen machen Dinge vorwiegend mit sich selbst aus. Sie brauchen auch keine anderen Meinungen, um Entscheidungen zu treffen. Extern referenzierte Menschen hingegen holen gerne Meinungen anderer ein, bevor sie sich auf eine Entscheidung festlegen. Es könnte sogar sein, dass sie eine bereits getroffene Entscheidung revidieren, wenn diese im Nachhinein noch jemand schlechtredet.

Als Beispiel dienen hier Führungskräfte, für die ein hoher Anteil an interner Referenz wichtig ist, weil sie auch unangenehme Entscheidungen oft alleine treffen müssen. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, dass sie einen kleinen externen Anteil haben, um auch die Meinungen ihrer Mitarbeiter gelten zu lassen.

Haben Sie eine Vorgesetzte oder einen Vorgesetzten? Wenn ja, wie würden Sie deren Referenzrahmen einschätzen? Was denken Sie, wie ist die Verteilung intern vs. extern?

 

  1. 6. Metaprogramm Beziehung: Gleichheit vs. Unterschied

Dieses Metaprogramm verrät Ihnen, ob Menschen primär auf Unterschiede oder auf Gleiches achten.

Wenn Sie Ihre Arbeit heute mit der von vor 3 Jahren vergleichen, was fällt Ihnen dann auf? Denken Sie zuerst an die Dinge, die nach wie vor gleich oder ähnlich sind, oder kommen Ihnen als erstes Unterscheide in den Sinn?

Menschen, die vermehrt Unterschiede wahrnehmen, finden zum Beispiel auch häufig Rechtschreibfehler in Texten, die ein Gleichheitsmensch (Matcher) übersehen hätte. Außerdem hat ein Mismatcher – wie der Unterschiedsmensch auf Neudeutsch bezeichnet wird – auch kein Problem damit, einen Streit anzufangen, was einem Matcher unangenehm ist, denn dieser achtet vermehrt auf Harmonie und verbiegt sich vielleicht auch um des Friedens willen.

Bestimmt kennen Sie charakteristische Matcher und Mismatcher aus Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis, oder?

 

  1. 7. Metaprogramm Zeitspeicher: In-time vs. Through-time

Sind Sie ein Mensch, der meist pünktlich zu Verabredungen erscheint? Oder Sind Sie vielleicht jemand, dem es schwer fällt pünktlich zu sein, weil die Zeit oft vergeht wie im Flug?

Menschen haben tatsächlich unterschiedliche Zeitwahrnehmungen. Bildlich gesprochen kann man sich das so vorstellen: through-timer bewegen sich außerhalb der Zeitlinie, haben diese stets gut im Blick und können Zeitabstände gut einschätzen. Im Gegensatz dazu „schwimmen“ in-timer in der Zeit, haben dadurch eine komplett andere Wahrnehmung von Zeit und können Zeitabstände nicht rational abschätzen.
Das ist auch der Grund, warum sie bei Verabredungen häufig zu spät kommen – vielleicht sogar ohne Bescheid zu geben, um die Verspätung zu anzukündigen. Dem in-timer ist nämlich selbst gar nicht bewusst, wie spät es schon ist.

Das Verständnis für diese unterschiedlichen Zeitspeicher – zusammen mit der Erkenntnis, dass ein in-timer nicht aus Respektlosigkeit zu spät kommt sondern weil seine Wahrnehmung einfach eine andere ist, nimmt für so manchen through-timer einiges an Spannung aus einer vielleicht schon angespannten Situation.

Weiters sei erwähnt, dass through-timer und in-timer gegenseitig sehr voneinandner profitieren können: Während through-timer den in-timern beibringen können, wie man sich die Zeit besser einteilt, kann der in-timer seinen pünktlichen Kollegen helfen, eine Fähigkeit zu erlernen, die gerade in der schnell-lebigen Zeit von heute immer wertvoller wird: einzutauchen in eine Welt, in der Zeit unwichtig ist, umnur im Moment zu sein und zu genießen…

 

  1. 8. Metaprogramm Zeitorientierung: Vergangenheit vs. Gegenwart vs. Zukunft

Sind Sie jemand, der viel über die Vergangenheit nachdenkt und sich bei Entscheidungen gern auf Erfahrung stützt? Oder treffen Sie Entscheidungen eher spontan? Vielleicht ist es aber auch Ihr Sinn für die Zukunft, der Sie führt und leitet?

Das Metaprogramm der Zeitorientierung gibt Ihnen einen Hinweis darauf welcher Zeitabschnitt als der bedeutendste und prägendste wahrgenommen wird. Menschen, bei denen die Vergangenheit stark ausgeprägt ist, werden eher als sensibel wahrgenommen, und sie denken viel über Fehler nach, die sie gemacht haben. Im Gegensatz dazu berührt das einen Gegenwarts-Menschen nicht, denn für ihn findet das Leben im Hier-und-Jetzt statt. Er genießt und surft auf der Welle des Moments.
Zukunftsorientierte Menschen sind klassisch Planer, die wissen was sie wollen und dabei vor lauter Planen oft vergessen, den Moment zu genießen.

Wie bei allen Metaprogrammen gilt auch hier: es gibt kein richtig oder falsch, kein gut oder schlecht. Für Sie ist es lediglich hilfreich zu erkennen, wo sie sich aktuell befinden, und ob Ihnen das gut tut, oder ob es für Sie in Ihrem Leben hilfreich wäre, sich anderen Ausprägungen anzunähern. Was würden Sie sagen, wenn Sie darüber nachdenken?

 

  1. 9. Metaprogramm Primäre Interessen:
    Menschen vs. Orte vs. Aktivitäten vs. Dinge vs. Informationen

Wenn ich Ihnen vorschlagen würde, sich ein Wochenende frei zu nehmen und dieses auf der Couch zu verbringen, wie wäre das für Sie?

Wenn bei Ihnen das Metaprogramm „Menschen“ stark ausgeprägt ist, dann würden Sie das nur wollen, wenn Sie von lieben Menschen umgeben sind oder zumindest stundenlang telefonieren können.

Wenn für Sie Orte wichtig sind, dann ist das für Sie ok, wenn Sie sich zu Hause besonders wohl fühlen. Es wäre aber auch ok, wenn diese Couch auf einem anderen schönen Platz der Erde steht, wo sie sich wohl fühlen können.

Wenn Ihre Primären Interessen Aktivitäten sind, dann würden Sie sich auf der Couch höchstwahrscheinlich nicht wohl fühlen, denn sie wollen raus, um sich zu bewegen, etwas unternehmen – ein Wochenende ohne etwas zu unternehmen wäre ein verlorenes Wochenende.

Wenn das Metaprogramm Dinge ausgeprägt ist, dann wäre es womöglich wichtig, dass Ihre Couch von einem exklusiven Möbelhersteller ist, und sie würden sich vielleicht überlegen, zur Couch auch noch den passenden Sessel zu kaufen.

Last but not least, wenn Ihnen Informationen am wichtigsten sind, dann verbringen Sie gerne 2 Tage auf der Couch, solange Sie die Möglichkeit haben, sich dabei Informationen zu verschaffen – zB ein Buch zu lesen, zu lernen oder im Internet zu surfen.

Zusammenfassend geht es hier um die Frage: „Wofür/Warum bewegst du dich?“
– Hin zu Menschen?
– Hin zu besondern Orten?
– Um der Bewegung Willen?
– Um Geld zu verdienen und um mir was Schönes zu kaufen?
– Um Neues zu lernen?

 

  1. 10. Metaprogramm Sinnenssysteme:
    Sehen vs. Hören vs. Fühlen vs. Riechen/schmecken vs. Abstraktes Denken

Dieses Metaprogramm beschreibt unsere Sinne. Welcher ist bei Ihnen am stärksten ausgeprägt?

Stellen Sie sich vor, sie gehen an einem wunderschönen Sandstrand entlang spazieren. Was nehmen Sie wahr? Welcher Sinn springt hauptsächlich an? Bewundern Sie die atemberaubende Landschaft? Hören Sie das Rauschen des Meeres? Fühlen Sie den Sand unter Ihren Füßen und den Wind auf Ihrer Haut? Oder riechen bzw. schmecken Sie die salzige Meeresluft? … oder… ist das alles vielleicht nebensächlich, weil Sie so in Gedanken versunken sind, dass sie gar nicht bemerken, was Ihre Sinneskanäle gerade wahrnehmen?
Jede dieser Fragen beschreibt eine Ausprägung des Metaprogramms der Sinnenssysteme. Und wenn Sie das nächste Mal spazieren gehen, vielleicht schauen, hören und spüren Sie mal bewusst hin, welcher Sinn bei Ihnen am stärksten ausgeprägt ist…

 

Während Sie diese kurzen Erklärungen der Metaprogramme gelesen haben, haben Sie vielleicht schon eine Idee davon bekommen, wie mächtig diese Programme sind und welche Möglichkeiten Ihnen offenstehen, wenn Sie Ihr Wissen über Metaprogramme gezielt in Ihrer Kommunikation einsetzen können.

Und? Sind Sie neugierig geworden und haben Lust auf mehr? Sie können schon im NLP Practitioner lernen, die wichtigsten Metaprogramme im Detail zu verstehen und zu erkennen, und mit diesen und weiteren Metaprogrammen werden Sie sich dann noch intensiver und vertiefend im NLP Master Practitioner beschäftigen.

 

Wie finde ich meine Metaprogramme heraus?

‎Vielleicht haben Sie sich in der einen oder anderen oben beschriebenen Metaprogramm-Ausprägung schon wiedergefunden? Möglicherweise ist Ihnen auch aufgefallen, dass Sie abhängig von Ihrer Rolle (als Vater oder Mutter, als PartnerIn, als FreundIn, als MitarbeiterIn, als Führungskraft, etc.) unterschiedliche Ausprägungen dieser Wahrnehmungsfilter benutzen?

Wenn Sie es genauer wissen wollen, dann machen Sie einfach den Test. Oder lernen Sie persönlich in Ihrer NLP Ausbildung, wie Sie sich nicht nur Ihrer eigenen Metaprogramme bewusst werden können, sondern auch wie Sie die Programme – und damit einen wichtigen Teil der Persönlichkeitsstruktur – Ihres Gegenübers ganz nebenbei im einfachen Gespräch erkennen und darauf optimal reagieren können.


Können sich meine Metaprogramme verändern?

Ja. Metaprogramme bilden sich aufgrund unserer Erfahrungen und Prägungen‎ automatisch aus, um unsere Werte und Glaubenssätze zu erfüllen.
Für Sie ist es wichtig zu erkennen, ob Ihre Metaprogramme nützlich oder nicht nützlich sind für das was Sie in Ihrem Leben erreichen wollen. Wenn Sie erkennen, dass der eine oder andere Filter Sie vielleicht in irgendeinem Bereich Ihres Lebens einschränkt und Sie dadurch blockiert, wird Ihnen die Arbeit mit den Metaprogrammen helfen, sich Schritt für Schritt neuen Sichtweisen, Denkweisen und Verhaltensweisen – und damit neuen Metaprogrammen – anzunähern, was Ihnen ermöglicht, die Welt mit anderen Augen zu sehen und neue Gewohnheiten zu entwickeln, die Sie Ihrem Ziel ein großes Stück näher bringen. Mehr dazu in Ihrer NLP Ausbildung.