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Wirklichkeit heilt- Wie Quanten-NLP ihr Leben verändern kann

Gabriele Rudolph

„Und ich erkannte, dass sie die Stille nötig hatten. Denn nur in der Stille kann die Wahrheit eines jeden Früchte ansetzen und Wurzeln schlagen.“ (Antoine de Saint-Exupèry)


Entstehung

QuantenNLP ist 2001 als eine Verquickung von Erkenntnissen aus der Quantenpsychologie nach Stephen Wolinsky und des „NLP Essentiel“ von Wolfgang Bérnard (NLP-Trainer, Basiswerk: In sich hinausgehen – Mit NLP zum Urcredo) entstanden. Im Rahmen meiner Praxis für Psychologische Beratung & Coaching in Hochdorf beobachtete ich wiederholt, dass hinter den Krisen und offensichtlichen Zielen meiner Klienten nahezu immer ein Ziel hinter dem Ziel auftauchte: der Wunsch nach dauerhaftem innerem Frieden, Stille, Gelassenheit, Ruhe, Glück, Einssein, Liebe, Freiheit, Einfachsein, OK-Sein. Aber die Wirklichkeit sah anders aus. Ich konnte bei mir wie bei meinen Klienten beobachten, dass zwar kurzfristige Zufriedenheit in der Arbeit mit NLP möglich war, aber nie langfristig, geschweige denn für immer.


Die alltägliche Trance

Aber NLP ermöglichte es mir, die Strukturen des Verstandes und damit seine positive Absicht hinter der ständigen Aktivität zu erkennen: Es sind die obengenannten „Kernzustände„, die der Verstand anstrebt. Dies tut er, indem er entweder ein erfreuliches Ziel in die Zukunft projiziert oder uns vor unerfreulichem schützen will. In beiden Fällen wenden wir uns von der Wirklichkeit, dem, was Hier und Jetzt ist, ab. Stephen Wolinsky, der Begründer der Quantenpsychologie, spricht von einer „alltäglichen Trance“, die kurzfristig zu angenehmen Zuständen führen kann, langfristig aber (Denk-)Stress, Unruhe, Rastlosigkeit, Angst, Depression verursacht.


Die Trance verschönern

Gewöhnlich ist es das Ziel der meisten Psychotherapien und Persönlichkeitsentwicklungs-Strategien diese Trance zu analysieren und/oder zu verschönern. Man ersetzt z. B. Gedanken wie „Ich bin wertlos“ durch den Gedanken „Ich bin wertvoll“, oder negative Zustände und Situationen durch angenehmere. Auch im NLP verfolgen wir zumeist das Ziel, Ressourcen voll auszuschöpfen, mehr Effizienz zu entwickeln, Kontrolle über mentale Vorgänge zu erwerben oder sich auf schmerzlose Weise zu verändern, um nicht mehr zu leiden.


Glücklich sein in JEDEM Moment

Allerdings reichten mir diese Methoden, die ich erlernt und jahrelang auch an mir selbst erprobt hatte, nicht mehr, da früher oder später wieder neue Probleme entstanden und keine langfristige Lösung und damit Zufriedenheit in Sicht war. Es schien mir etwas wichtiges zu fehlen. Daraufhin entdeckte ich die Quantenpsychologie und erkannte eine vollkommen neue Anwendungsmöglichkeit des NLP. Es entstand ein effektives und tiefgehendes Instrumentarium, das die Grundlagen für die Auflösung der individuellen Trance legt. QuantenNLP unterscheidet sich von anderen Therapieformen durch seine tiefergehende Intention und Wirkung. Hier geht es nicht vordergründig um kurzfristige Problemlösungen, schönere Gefühle, Ziele, wie mehr leisten, mehr darstellen oder haben und finanziellen Erfolg. Es zielt auf das Ziel hinter allen Zielen: Glücklich sein in JEDEM Moment. Zudem bietet QuantenNLP die effektivste und nachhaltigste Möglichkeit, Probleme jeder Art zu löse


Funktionen des Verstandes

Wie soll das nun gehen? Hierzu muss ich erst mal einige Grundlagen erklären: Der Verstand hat verschiedene Funktionen:

  1. Eine Speicherfunktion: er speichert Erfahrungen, Fakten, Daten als Wissen;
  2. die eines Prozessors, d. h. er hat Strategien, und sogenannte Wahrnehmungsfilter (Werte, Glaubenssätze, Meta-Programme etc.) zur Verfügung, die, meist unbewusst, die Informationsaufnahme und -abgabe organisieren.
  3. Zuletzt besteht die Funktion der Aufrechterhaltung einer Identität mit Hilfe der beiden erstgenannten Funktionen.

Identität als ein Teil des Traumes

Diese Identität aber ist eine imaginäre Grenze, die der Verstand zwischen sich und seiner Umwelt zieht (Stephen Wolinsky, 1999). Sie ist erfunden, nicht wirklich, sie ist Teil und Basis der „alltäglichen Trance“, des individuellen Traumes. Die meisten Menschen scheinen sich allerdings mit diesem Traum zu identifizieren. Das ist so, wie wenn Sie einen Roman lesen und sich mit der Rolle eines Charakters identifzieren, d. h., wenn der Held gequält wird, leiden sie, als seien sie es, sind die Umstände günstig, sind sie glücklich. Sie merken gar nicht, dass Sie nicht die Rolle sind, die Sie spielen. Das ist schmerzhaft. Denn ein Mensch, der glaubt, er sei, was er denkt zu sein, trennt sich von der Wirklichkeit und damit von sich Selbst.


Wir sind nicht unsere Landkarte, oder: Den Traum erkennen

Wir leiden nur dann, wenn unsere Überzeugung mit dem, was ist, im Widerspruch liegt. Wenn unser Geist vollkommen klar ist, dann entspricht das, was ist, dem, was wir wollen. Wenn Sie wünschen, dass die Realität anders wäre, als sie ist, könnten Sie genauso gut den Rest Ihres Lebens versuchen, einer Katze das Bellen beizubringen. Aber am Ende wird die Katze doch „Miau“ sagen. Dies zu sehen, ist der erste Schritt.

Der zweite ist, alles, was wir glauben, dass es wahr ist, aber der Realität widerspricht, wie z. B. „Mein Mann/Meine Frau sollte freundlicher sein“, und alles, was uns vom Hier und Jetzt wegführt, erst einmal zu sehen und als Illusion zu identifizieren. Es ist deshalb wichtig, zu erkennen, dass Sie nicht der Verstand noch sein Inhalt sind und dass der Verstand nicht die Wirklichkeit enthält, kurz: dass die Landkarte nicht die Realität ist.


Ein reifer Verstand gibt zu, dass er nichts weiß

Der Verstand ist ein enormer Computer, aber er kann nicht die Wirklichkeit erfassen oder verstehen, sondern nur winzige Ausschnitte davon. Zudem ist der Verstand ein Speicher von vergangenen Erfahrungen, die zudem in reduzierter Form gespeichert sind. Man kann dies sehr gut im NLP anhand der Struktur von Erfahrungen erklären. Eine Erfahrung wird VAKOG gespeichert und zwar nur ein Bruchteil von dem, was als Gesamtinformationspotential vorlag, d. h. wenn ich jetzt das Gesicht eines Menschen vor Augen habe, in den ich mich einmal verliebt habe, kommt mit diesem Bild auch das Gefühl der Verliebtheit hoch. Aber dieses Gefühl hat mit dem Jetzt nichts mehr zu tun. Das war früher, nicht wahr? Wenn ich nun daran denke, dass ich ihn morgen treffe, projiziert der Verstand das Vergangene auf die Zukunft. Diese Vorgehensweise suggeriert, dass ich morgen dasselbe angenehme Gefühl haben werde, wenn ich ihn treffe. Es produziert Erwartungen, die sehr oft nicht eintreffen. Der Verstand und seine inhal


Hier und Jetzt

Das ist das, was QuantenNLP tut, es bringt Sie ins Hier und Jetzt, in die unmittelbare, direkte Wirklichkeit des Moments. Es ist möglich, nach innen zu gehen und unser eigenes, dauerhaftes Glück zu finden, und zu „erfahren, was schon in uns existiert, unwandelbar, unbeweglich, allgegenwärtig, immer wartend.“ (Byron Katie, Lieben, was ist). Präsenz, Gelassenheit, Innerer Frieden, Glück und Freiheit sowie Vertrauen in  sich Selbst und die eigene Wahrnehmung sind die Folge und zwar unabhängig  von der Umgebung!


Mit NLP den Traum erkennen

Wie kommt hier nun NLP ins Spiel? Zum einen, indem ich mit Hilfe von NLP erkläre, wie der Verstand funktioniert, was Wahrnehmungsfilter sind und wie sie unsere Wahr-Nehmung, das, was wir für wahr nehmen, beeinflusst; ich nutze hier auch das Meta-Modell, um die Verzerrungen der Oberflächenstruktur aufzuzeigen; ich kann erläutern, wie Erfahrungen gespeichert werden und strukturiert sind, wie der Verstand Zeit strukturiert (Time-Line), wie sich Traumata zusammensetzen (Re-Imprint), wie der Verstand ständig alte Erfahrungen und damit Gefühle/Gedanken hochholt (Anker) und diese uns real erscheinen. Das Prinzip der Positiven Absicht und der Core Transformation erläutert die ständige Suche des Verstandes nach Kernzuständen. Mithilfe des Reframings kann man das Prinzip der Sinngebung erleuchten. Die „transderivationale Suche“ des Verstandes ist ebenfalls eine Aktivität, die uns beschäftigt hält.


Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten, das erscheint uns real

Wenn Sie sich ein Auto kaufen wollen, besteht die Möglichkeit, dass Sie plötzlich ganz viele Autos wahrnehmen. Der Verstand ist sehr sprunghaft, sehr aktiv, ein echtes Arbeitstier. Beobachten Sie nur einmal für eine Stunde Ihren Verstand aufmerksam und notieren alles, was er sagt, dann erleben Sie, wie ver-rückt er ist. Ver-rückt heißt weggerückt von der Wirklichkeit, dem, was jetzt ist, ständig beschäftigt mit der Vergangenheit und der Zukunft. Richten wir unsere Aufmerksamkeit beständig auf den Inhalt unseres Verstandes, durchleben wir ein kontiniuierliches Auf und Ab, Himmel und Hölle. Wir sind Sklaven unseres Verstandes. Der, der unser Diener sein sollte, bestimmt, wohin wir gehen, was wir tun und fühlen.


Die Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt

Sind wir bereit, unsere Aufmerksamkeit auf das zu richten, was hier und jetzt ist, und nicht auf das, was gestern war und morgen sein wird oder soll, dann ist das wahrnehmbar, was wir hinter all der Aktivität suchen: Frieden, Vertrauen, Stille, Freiheit  – wie auch immer wir das „Unnennbare“ (Alfred Korzybski) benennen.

Somit ist ein wichtiger Bestandteil des QuantenNLP die Aufmerksamkeit des Klienten immer wieder auf das zu richten, was jetzt ist. Erfahrungsgemäß wird ein Klient, der dazu bereit ist, sofort ruhig, entspannt und berichtet, dass er plötzlich unverständlicherweise glücklich ist. Es benötigt allerdings meistens mehrere Sitzungen, um die Gewohnheit, die Aufmerksamkeit in den Verstand zu lenken, dauerhaft aufzugeben. Auch ist ein/e Begleiter/in notwendig, die diese Erfahrung des Unnennbaren schon selbst beständig macht.


DeHypnose, oder: Was wären wir ohne unsere Geschichte?

Ein weiterer wichtiger Schritt im QuantenNLP ist die DeHypnose, d. h.

  1. das Erkennen und Durchschauen der Trance und
  2. das Erkennen des Traumes als solchen.

Wir glauben gewöhnlich an das, was wir denken. Glaubenssätze sind Gedanken, Verallgemeinerungen, an die wir sehr fest glauben. Jemand, der Glaubenssatzarbeit macht, weiß davon ein Lied zu singen. Was wären wir ohne unseren Glauben an Identität, Zeit, Sinn, Schuld, Pflicht, Veränderung, Machbarkeit, Zukunft und an einen Weg? Nichts, niemand, nicht wahr? Das ist die Wirklichkeit. Den Traum aufgeben heißt alle unsere Vorstellungen aufzugeben, wie wir glauben, dass die Welt funktioniert und wer wir sind – um jeden Moment neu zu entdecken.


„Die 12 Prinzipien der Wirklichkeit“

Bestandteil der DeHypnose sind die „12 Prinzipien der Wirklichkeit“ [siehe das Mindmap unten], die ich aufgestellt habe und die die Grundmythen der „alltäglichen Trance“ aufheben und eine Übersetzung der Grundannahmen des NLP auf die „existentielle Ebene“ (Wolfgang Bérnard) sind. Aber ich warne Sie – sie könnten einen Schock darstellen! Weitere Methoden der Glaubenssatzarbeit, wie das Meta-Modell, Slight of Mouth, das Milton-Modell und die „Vier Fragen“ von Byron Katie sind wichtige Grundlagen der DeHypnose.


Der „neue“ Coach

Die Zeit ist reif für eine neue Gattung von Coaches und Therapeuten, die zum einen imstande sind, ihrem Klienten dabei zu helfen, gesund zu träumen und sich von allem zu befreien, was seinen Traum zum Alptraum macht, die aber ebenso fähig sind, ihm – soweit er dazu bereit ist – die Möglichkeit anzubieten, den Traum als solchen in Frage zu stellen (siehe hierzu auch Stephen Jourdain/Gilles Farcet). Das käme einer Revolution von Therapie, Coaching und Persönlichkeitsentwicklung gleich. Dies ist allerdings nur möglich, wenn der/die Coach/bzw. TherapeutIn bereits selbst wesentliche Schritte in dieser Richtung getan hat.


Den Prozess selbst erfahren

Erlebbar ist das „NLP der Zukunft“ (Wörtliches Zitat von Bernd Isert)  im Rahmen von Einzelsitzungen oder von Workshops sowie einer 21-tägigen berufsbegleitenden Ausbildung zum NLP-Practitioner und – Berater (qualifiziert nach DVNLP) bei der Gründerin des QuantenNLP, in der sie ihn an sich selbst erfahren und lernen, ihn zu vermitteln. QuantenNLP wird derzeit nur von dem Unternehmen Quantensprünge – Psycholog. Beratung, Coaching & Seminare Gabriele Rudolph in Hochdorf (bei Esslingen am Neckar) angeboten.


Zusammenfassung

Zusammenfassend kann man sagen, QuantenNLP ist eine vollkommen neue Anwendungsform des NLP, begründet 2001 von Gabriele Rudolph, die sich zum Ziel gemacht hat, Menschen dauerhaft von allen sogenannten psychischen Zwängen zu befreien und somit nicht die Persönlichkeit zu verändern und weiterzuentwickeln, sondern sie vielmehr als Trance zu durchschauen und damit die Grundlagen für ihre Auflösung sowie die direkte, dauerhafte Erfahrung dessen zu legen, was Alfred Korzybski das „Unnennbare“, Wolfgang Bérnard die „Existentielle Ebene“, Byron Katie „die Wirklichkeit“ oder ich „die Stille“ nenne. In ihr ist das, was der Mensch, seit er denken kann, sucht. Der direkteste Weg zum beständigen Glück ist das unmittelbare Durchschauen des Traumes sowie die DeHypnose. Die Wirklichkeit zu entdecken ist eine Freude jenseits unseres Vorstellungsvermögens. Das Leben wird so einfach und schön, wie es sich der Verstand nicht denken kann

Gabriele Rudolph, NLP-Trainerin/Heilpraktikerin in Psychotherapie, Lüttmelland 10, 22393 Hamburg, Ruf: 040-35587252, E-Mail: info(/AT)quantennlp.de. Homepage: www.quantennlp.de


Literatur

  • Wolfgang Bérnard, NLP-Trainer, in: In sich hinausgehen – Mit NLP zum Urcredo, Freiburg im Breisgau 1996
  • Stephen Jourdain/Gilles Farcet:Einsichten eines erleuchteten Kettenrauchers, Bielefeld, Dritte Auflage, 2001
  • Byron Katie (mit Stephen Mitchell): Lieben was ist. Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können, München 2002
  • Alfred Korzybski: Science and Sanity, Lakeville. The International Non-Aristotelian Library Publishing Company, 1933
  • Stephen Wolinsky, Margaret O. Ryan: Alltägliche Trance. Heilungsansätze in der Quantenpsychologie, Stuttgart 1999
  • Stephen Wolinsky: Das Tao des Chaos. Quantenbewusstsein und das Enneagramm, Freiburg i. Br. 1996

Anhang 1:

12 Prinzipien der Wirklichkeit (Mindmap von Gabriele Rudolph, 2002)

Anhang 2:

Dimensionen der Wirklichkeit (Tabelle von Wolfgang Bérnard) (1996)

DIMENSIONEN DER WIRKLICHKEIT (nach Wolfgang Bérnard)

Vorsinnliche Wahrnehmung/Stille Repräsentation (Verstand)
Existentielle Ebene Funktionelle Ebene
Zeitlos Zeit (Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft)
Abwesenheit von Erinnerung Erinnerungsfähigkeit
Keine Filter/Grenzenlos Generalisierung, Tilgung, Verzerrung
Das „Unnennbare“ (A. Korzybski) Sprache, Worte
Nichthierarchisierte, kontextbezogene Kriterien (Bezug auf den Moment) Hierarchisierte Kriterien
Abwesenheit von Projekten und Zielen
(nur Hier und Jetzt)
Gegenwärtiger Zustand/angestrebter Zustand
„absichtsloses“ Denken Denken an oder über etwas
Nichtidentität (Nichts, Niemand) Identität (Jemand)
Vertrauen (Nichtwissen) Überzeugungen und Glaubenssysteme
Die „alles verbindende Struktur“
(G. Bateson)
Das Ur-Credo (Dualität; Trennung)
Sein Tun, Machen
Kontext-, situations-, momentbezogen „Ich“-bezogen
Nichtdualität (Abwesenheit von Verneinung, Ablehnung; das Ja, das das Nein enthält) Dualität (Ablehnung, Widerstand gegen das, was ist)
Abwesenheit von Modellen; Konzepten, Vorstellungen, Glaubenssätzen Modelle, Konzepte, Vorstellungen, Glaubenssätze
Abwesenheit von Fragen, die den Sinn des Lebens betreffen Fragen, die den Sinn des Lebens betreffen; die SUCHE

Aus: Wolfgang Bérnard, Aus sich hinausgehen – Mit NLP zum Ur-Credo, VAK Verlag für Angewandt Kinesiologie GmbH, Freiburg im Brei