Neurologie Die Lehre vom Aufbau und der von der Funktion des Nervensystems, inbesondere des Gehirns.

Neurologische Ebenen Logische Ebenen.

Nominalisierung Nominalisierungen sind abstrakte Hauptwörter, die kein Ding, sondern eine Tätigkeit, einen Prozeß bezeichnen. Beispiele: Verwirrung, Beziehung, Hoffnung, Ablehnung, Mißerfolg, Treue. Nominalisierungen kommen wie ein Ding daher, sind aber keines. Der Ausdruck Beziehung suggeriert, daß es ein Ding namens Beziehung gibt, die man: "haben" kann (wie ein Auto), an der man "arbeiten" muß (wie ein Bildhauer an einer Statue), die man "aufnehmen" kann (wie einen Gegenstand vom Boden) und die man "abbrechen" kann (wie einen Ast). Tatsächlich gibt es überhaupt keine "Beziehung". Es gibt lediglich einen Prozeß zwischen Menschen, die sich aufeinander in einer besonderen Weise beziehen. Ein Prozeß ist etwas Dynamisches, wie ein Fluß, der immer in Bewegung ist. In jedem Augenblick kann dieser Fluß eine andere Windung nehmen, dahin oder dorthin fließen. Wie unsere "Beziehung" aussieht, wie wir sie erleben, hängt vom aktuellen Prozeß ab, von den Interaktionen, die (innerlich oder äußerlich) genau jetzt ablaufen. Nominalisierungen suggerieren etwa Fixes, etwas Statisches und je mehr dies jemand für bare Münze nimmt, desto weniger Handlungs-Möglichkeiten existieren. Nominalisierungen gelten in NLP als Verletzungen des Meta-Modells. Sie werden meist den Tilgungen zugeordnet. Nominalisierungen werden hinterfragt, indem die Prozeß-Komponente explizit gemacht wird. Im Milton-Modell werden Nominalisierungen bewußt eingesetzt, um andere gezielt in innere Zustände zu führen.

Nonverbale Kommunikation Körper-Sprache

Notation des NLP NLP hat eine eigene Schreibweise entwickelt, um konkrete Prozesse auf der Ebene der Repräsentations-Systeme schriftlich festzuhalten. Bei dieser Schreibweise wird für jedes der fünf Sinne eine Variable verwendet:
V - für das visuelle Repräsentations-System (Sehen)
A - für das auditive Repräsentations-System (Hören)
K - für das kinästhetische Repräsentations-System (taktile und innere Körper-Empfindungen)
O - für das olfaktorische Repräsentations-System (Riechen)
G - für das gustatorische Repräsentations-System (Schmecken)

Um zu markieren, ob jemand gerade externe oder interne Infomrationen verarbeitet, werden die Variablen mit hochgestellten Indizes versehen:
e - für externe Signale
i - für intern erzeugte Signale, z.B. Erinnerungen oder konstruierte Bilder und Geräusche

Erinnerungen und Konstruktionen werden mit tiefgestellten Indizes markiert:
r - für erinnerte Signale
c - für konstruierte Signale

Auditive Signale werden durch tiefgestellten Indizes gekennzeichnet:
d - für digitales auditives Erleben (Worte)
t - für rein tonales auditives Erleben.

A, gefolgt von einem hochgestellten i und einem tiefgestellten t bedeutet z.B., daß jemand in sich hineinhört (er erinnert sich z.B. an seine Lieblings-Musik). Die Notation des NLP findet vor allem in der Darstellung konkreter Mikro- Strategien Anwendung.

New Behavio(u)r Generator Neues Verhalten generieren