Backtrack Eine Technik des Spiegelns (Pacings). Im Gespräch mit einer Person oder in Präsentationen wird eine Zusammenfassung des Gesagten gemacht, wobei bestimmte Schlüsselworte mit demselben auditiven Untereigenschaften verwendet werden, die die andere Person oder andere Personen ursprünglich verwendet haben.

Bagel-Modell Das Bagel-Modell (im Englischen B.A.G.E.L. Model geschrieben), von Robert Dilts vorgeschlagen, ist eine Liste von Kriterien, um innere kognitive und physiologische Zustände zu erkunden. Die Buchstaben bedeuten: B für Body posture: Körperhaltung, A für Accessing cues: Zugangs-Hinweise, G für gestures: Gesten, E für Eye movements: Augen-Bewegungen, L für Language patterns: Sprach-Muster, wie Meta-Modell und Milton-Modell.

Bail out Unterbrecher

Basisannahmen des NLP Grundannahmen des NLP

Bateson-Lernkategorien

Bateson-Lernstrategie Eine Änderungs-Technik, die Robert Dilts für einen stuck state vorgeschlagen hat, in der es einer Person schwer fällt, neue Ideen und neue Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. (Dilts hat diesen Prozeß durch Modellieren von Gregory Bateson entwickelt). Die Pointe dabei ist
(1) die Übersetzung eines Problems (z.B. aus der Arbeit) in ein "Problem" aus einem Ressourcen-Bereich (z.B. eine sportliche Aktivität, die der Klient oder die Klientin K gerne macht,
(2) das Bewußtwerden, welche Lösungen K im Ressourcen-Bereich routinemäßig anwendet und
(3) die Rückübersetzung dieser Lösungen für das ursprüngliche Problem. Übungsanleitung dazu.

Bedeutungs-Reframing Beim Bedeutungs-Reframing wird die Bedeutung eines Problems im gleichen Kontext verändert. Mehr dazu unter Reframing.

Behavio(u)r Generator Neues Verhalten generieren

Behaviorismus Von 1913 bis etwa 1970 eine der Hauptrichtungen in der Psychologie. Der Behaviorismus vertrat die Meinung, die Psychologie dürfe sich nur mit dem von außen beobachtbaren Verhalten von Mensch (und Tier) beschäftigen. Der Behaviorismus untersucht, wie äußere Reize (stimuli) ein bestimmtes (äußerlich beobachtbares) Verhalten (reponses) hervorruft. Der Behaviorismus untersucht nichts "im Menschen". Es gibt hier keine "Innen-Welt". Die Behavioristen lehnen es ab, das Verhalten des Menschen aus Gedanken, Gefühlen, Absichten oder anderen geistigen Prozessen zu erklären. Der Mensch ist hier eine biologische Maschine, ein reiner Reiz-Reaktions-Mechanismus.

NLP als pragmatischer Ansatz hat die Reiz-Reaktions-Idee in Form des Anker-Konzeptes übernommen. Viele Anker-Techniken des NLP gehen auf behavioristische Verfahren zurück. NLP hat damit, so könnte man sagen, den Behaviorismus auf der Ebene der Techniken integriert. Auf der theoretischen Ebene eignet sich der Behaviorismus jedoch nicht für eine Fundierung von NLP. Dies hat viele Gründe.
(1) NLP ist das praktische Studium des eigenen Bewußtseins. Der Behaviorismus lehnt den Begriff Bewußtsein als unwissenschaftlich ab (oder führt Bewußtseins-Phänomene immer auf Verhalten zurück).
(2) NLP-erfahrene Menschen üben sich darin, sich des eigenen Bewußtseins und seiner Repräsentationen immer mehr bewußt zu werden. Der Behaviorismus lehnt alle Methoden einer "Innen-Schau" (Introspektion) ausdrücklich ab.
(3) NLP betont das Potential im Menschen, seine potentielle Freiheit, sein eigenes Leben nach seinen Werten zu leben. Im Behaviorismus sind die Menschen konditionierte Apparate ohne freien Willen.
(4) NLP hat einen umfassenden Lern-Begriff. Der Behaviorismus kennt nur Lernen 1 ( Bateson-Kategorien).
(5) NLP schließlich basiert auf dem Belief-Konzept. Der Behaviorismus glaubt immer noch an das Konzept einer "objektiven Wissenschaft"